Über Michael E. Noll

Michael Noll

Michael Ernst Noll wurde im November des Jahres 1981 in Werneck (Kreis Schweinfurt) geboren. Heute ist er mit seiner Familie im südlichen Oberbayern, nahe den Bergen wohnhaft. Nach seinem Abschluss an der Wirtschaftsschule absolvierte er die Berufsfachschule, gefolgt von einer zweijährigen Militärzeit. Anschließend fasste er in der freien Wirtschaft Fuß, wo er mehr als zehn Jahre lang erfolgreich in der Informatik tätig war. Während dieser Zeit erwarb er neben zahlreichen Qualifikationen den IHK-Abschluss als Informatikkaufmann.

Neben dem Schreiben bereiste er innerhalb der letzten Jahre verschiedene Länder in Europa und widmete sich dem Studium von Fremdsprachen. Weiter ist er aktiv im Amateurboxsport tätig, sowie begeisterter Mountainbiker, Wanderer und Dartspieler. Seit einigen Jahren arbeitet er bei der bayerischen Polizei, wodurch er noch näher an dem Geschehen ist, das in seinen Krimis kontextualisiert wird. Die Faszination am Mysteriösen spiegelt sich regelmäßig in seinen Romanen und Geschichten wieder.

Im Juli 2017 begann er mit den Schreibarbeiten zu seinem ersten Roman, welcher bereits im darauffolgenden November fertiggestellt wurde. Die Erstausgabe des Krimis Französischer Schnee erschien im Dezember 2017. Da Unabhängigkeit und die Integrität seiner Werke für ihn einen hohen Stellenwert besitzen, werden die Bücher von Michael Noll ausschließlich im Selbstverlag unter dem Label MNbooks vertrieben.

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Trivia zu Michael Ernst Noll

Die Verwendung des zweiten Vornamens Ernst dient vornehmlich dazu, Verwechslungen mit dem gleichnamigen Autor Michael Noll, Verfasser des Märchenbuchs „Das Königreich der flammenden Fantasie“, sowie dem englischsprachigen Autor Michael Noll, der das Fachbuch „The Writer’s Field Guide to the Craft of Fiction“ veröffentlicht hat, auszuschließen.

Entgegen oftmaliger Vermutungen besteht keine Verwandtschaft und auch kein sonstiger Bezug zu den wesentlich bekannteren deutschen Schriftstellern Ingrid Noll[1] und Dieter Noll[2]. Auch wenn sicherlich kein Nachteil in diesem Metier, ist die Gemeinsamkeit des Nachnamens rein dem Zufall geschuldet. Gleiches gilt für die Autorinnen Jill Noll[3] und Laura Noll[4], zu denen ebenfalls keinerlei Verbindung besteht.

Seine früheren Reisen durch Osteuropa und seine mitunter bewegte Vergangenheit brachten ihm das Pseudonym „Rabotnik“ ein. Das inzwischen daraus entstandene Label findet sich in seinen Büchern des Sci-Fi-Genres, sowie in einem Fahrrad- und Reiseblog wieder.

Zum Verfassen seiner Werke verwendet Michael Noll die Autorensoftware Patchwork von Martin Danesch. Die Gestaltung der Buchcover erfolgt ebenfalls in kompletter Eigenregie, wobei hauptsächlich das freie Grafikprogramm GIMP zum Einsatz kommt.